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	<title>Dagmar Hillers Blog</title>
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	<description>Praxis für Geistiges Heilen</description>
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		<title>Gibt’s ein Glück?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verse & Balladen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;">Foto: © Dagmar Hiller<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-3009" title="300h" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/300h.jpg" alt="" width="200" height="300" /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p>Gibt’s ein Glück?<br />
Gab’s ein Glück?<br />
Ich bezweifl’ es sehr!<br />
Gibt es ohne Sturm und Angst<br />
irgendwo ein Meer?<br />
<span style="font-size: x-small;">Friederike Kempner 1836-1904</span><br />
<span style="font-size: x-small;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>sag&#8217; Bescheid, wenn du mich brauchst &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/05/07/sag-bescheid-wenn-du-mich-brauchst/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:47:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus meiner Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>diesen Satz habt ihr sicher auch schon gehört. Vielleicht auch selbst schon &#8211; ohne es vielleicht auch so zu meinen &#8211; dahergesagt. Weil man im Moment so froh und dankbar war, dass einem in der Not geholfen wurde. Und man möchte sich revanchieren mit: sag&#8217; auch du Bescheid, wenn du mich brauchst&#8230;</p>
<p>ja und was passiert, wenn man nun wirklich auf dieses Angebot zurückgreift? Weil man diesen Satz ernst nahm und bei dem Menschen anfragt hat der ihn gesagt hat?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3042" title="sag-Bescheid5" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/05/sag-Bescheid5.jpg" alt="" width="438" height="329" /></p>
<p>Was ich jedem wünsche&#8230; dass so ein &#8216;sag Bescheid&#8217; wirklich von Herzen kommt oder kam. Dass man auf diese Hilfe/ Unterstützung wirklich zurückgreifen darf. Dass man sich ohne schlechtes Gefühl bei dem Menschen melden darf und sagen kann: du, es wär&#8217; jetzt soweit, kannst du mir mal helfen?</p>
<p>Es geht da ja sicher nicht um Sachwerte oder sonstige materiellen Bitten. Nein, das sicher nicht. Es sind vielmehr die kleinen Dinge des Alltags, die so hilflos machen können. Vielleicht ein Umzug, oder man braucht jemand mit Auto für einen Transport und trotzdem&#8230;<br />
wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht, dass er dann weiter geschickt wurde? Sicher auch nicht wenige. Mit dem lapidaren Satz: ach ich hab gerade so wenig Zeit, ruf doch die oder den mal an, vielleicht kann er/ sie dir weiterhelfen.<br />
Und man spürt so deutlich die &#8216;Unehrlichkeit&#8217; und das &#8216;keine Lust&#8217; hinter diesen Worten&#8230;<br />
Da fühlt man sich dann doch etwas komisch. Fast ist einem peinlich, weil man angefragt hat. Als ob man einen grossen Fehler begangen hätte, so ist das ungute Gefühl. Dabei hat man doch nur dieses &#8216;sag Bescheid&#8217; ernst genommen und braucht nun ebenfalls Unterstützung.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3030" title="sag-Bescheid" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/05/sag-Bescheid.jpg" alt="" width="438" height="329" /><br />
</span><br />
Einer Freundin ist das neulich tatsächlich so passiert. Sie war in einer äußerst unglücklichen Situation und hat diesen gedankenlos daher gesagten Satz tatsächlich für bare Münze genommen. In ihrem Fall hörte sie: du kannst mich ruhig anrufen, wenn du Hilfe brauchst. Ja, und die brauchte sie nun wirklich.<br />
Was war? Abgelehnt und weitergeschickt. Der Schlüsselsatz: beim nächsten Mal kannst du auch gleich die oder jene Person anrufen, ich bin immer so beschäftigt&#8230; pffftt, das saß! Tut weh das zu hören!</p>
<p>So und nun? Enttäuscht und frustriert war sie und ihr erster Gedanke war: sollte diese Person bei mir anrufen und mich meinerseits mal wieder um Hilfe bitten &#8211; ganz bestimmt kommt nichts mehr von meiner Seite!<br />
Aber wäre das denn richtig? Wie sollte man sich verhalten wenn der Fall geschieht? Im ersten Moment denkt man sicher: na toll, du hast mich damals so hängenlassen, jetzt revanchiere ich mich und handle genau so. Das ist menschlich.</p>
<p>Aber genauso gleichgültig und vergesslich sein? Nein! Und vielmals nein! Wenn man Gleiches mit Gleichem zurückgibt, befriedigt man nur seine negativen Emotionen. Aber wäre das so in Ordnung? Ich denke nicht. Auch wenn man sich mächtig geärgert hatte und sehr verletzt war.</p>
<p>Der Hilferuf war vielleicht im falschen Moment zur falschen Zeit. Wir sind ja nicht immer gleich gelaunt und ausgeglichen. Vielleicht war es einfach nur dieser Zufall, damit man mal darüber nachdenkt – was würde ich denn tun &#8211; wenn&#8230;</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3031" title="sag-bescheid3" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/05/sag-bescheid3.jpg" alt="" width="438" height="329" /></p>
<p>ich habe entschieden: sollte ich das erleben, ich helfe und vergesse was war. Denn auch zu mir kann ja tatsächlich im falschen Moment eine Bitte kommen und ich habe gerade dann absolut keine Zeit, selbst wenn ich wirklich gerne helfen wollte&#8230;<br />
<span style="font-size: x-small;">Fotos: © Dagmar Hiller</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>über das Glück &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/05/01/uber-das-gluck/</link>
		<comments>http://blog.dagmarhiller.de/2012/05/01/uber-das-gluck/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2012 20:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verse & Balladen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>man sieht den Hauptanteil vom Glück<br />
beim überlegten Rückwärtsblick.<br />
Die Gegenwart klagt unverhohlen:<br />
Ein Dieb hat mir das Glück gestohlen.</p>
<p>Bedauerlich ist diese Sicht,<br />
da sie meist klagend zu uns spricht.<br />
Sie liebt und herzt vergang&#8217;ne Tage<br />
und nennt das Heute: eine Plage.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3015" title="hohes-Glück" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/hohes-Glück.jpg" alt="" width="438" height="236" /><br />
<span style="font-size: x-small;">Foto: © Dagmar Hiller</span></p>
<p>Das Glück von Gestern sieht man heut&#8217;.<br />
Und gestern hat uns das gefreut,<br />
was vor-vorgestern vorgefallen.<br />
Das hört man leider von uns allen.</p>
<p>Das Glück im Hier und Jetzt bleibt Traum.<br />
Es kommt vorbei, man merkt es kaum.<br />
Die Gegenwart wirkt wie ein Riegel<br />
und Glück gibt&#8217;s nur im Rückwärtsspiegel.<br />
<span style="font-size: x-small;">© Roman  Herberth</span></p>
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		<item>
		<title>so viel gibt&#8217;s &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/04/27/so-viel-gibts/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verse & Balladen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-3000" title="Glück" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/Glück.jpg" alt="" width="438" height="292" /><br />
Foto: © Dagmar Hiller</span></p>
<p>So viel gibt&#8217;s, was beglücken kann<br />
und Freude macht entstehen,<br />
es kommt auf Herz und Augen an,<br />
daß sie, was Glück ist, sehen.<br />
<span style="font-size: x-small;">Johannes Trojan 1837-1915</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heilende Hände &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/04/24/heilende-hande/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heilende Weg in die eigene Mitte, ein Heiler-Schnuppertag im &#8220;Sonnenhaus&#8221; von <a href="http://nic4u.wordpress.com/">Nicole Carina Fritz</a></p>
<p>Es ist Sonntag früh auf der Schwäbischen Alb.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2970" title="die-Alb" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/die-Alb.jpg" alt="" width="438" height="329" /></p>
<p>Zu dritt sitzen wir in der Küche in Dagmar Hillers &#8220;<a href="http://dagmarhiller.de/woichbin.htm">Sonnenhaus</a>&#8221; und trinken frischen Pfefferminztee aus Blättern, die Dagmar Hiller im eigenen Garten gesammelt hat.<br />
Hinter uns liegt eine einstündige Fahrt von Stuttgart sowie ein steiler Anstieg nach St. Johann, vorbei an einem Land-Gasthof, wo Sonntags vor allem Touristen einkehren, um sich Spezialitäten vom Albbüffel schmecken zu lassen.</p>
<p>Wir haben uns zu einem Schnupper- und Übungsseminar für Heiler angemeldet. Außer Armin &#8211; dem Fahrer &#8211; und mir, einer Journalistin im Selbstversuch &#8211; ist noch eine weitere Teilnehmerin dabei: Ariane, eine jung gebliebene Ernährungsberaterin.<br />
Wir sind gespannt, was auf uns zukommt und obwohl Armin bereits im zweiten Teil seiner Heilerausbildung steckt und oft zu Dagmar Hiller kommt, kann er meine drängenden Fragen nicht beantworten.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2968" title="heilende-Hände" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/heilende-Hände.jpg" alt="" width="438" height="187" /><br />
Fotos: © Dagmar Hiller</span><br />
Jeder Heilertag sei anders und man wisse nie genau, was einen im Detail erwartet, sagt er ein bisschen lapidar. Und was soll er auch sonst sagen, wenns denn so ist?<br />
Lange Zeit fürs Grübeln bleibt jedenfalls nicht: In Puschen gehen wir nach oben, tauschen Hausschuhe gegen dicke Wollsocken und jeder sucht sich seinen Lieblingsplatz in einem der lichtdurchfluteten Seminarräume.<br />
Ich fühle mich so richtig willkommen: In die Mitte unses Kreises hat Dagmar Hiller eine goldene Kerze gestellt und üppig duftige Rosenblüten-Blätter gestreut. Das Kerzenlicht und die rosenroten Blüten sorgen für eine besondere, heimelige Atmosphäre &#8230;<br />
<a href="http://dagmarhiller.de/meinepresse.htm">weiterlesen&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>aufgelesen &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/04/24/aufgelesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 22:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Programm im PC ist offen, dann starten wir ein zweites,  dann ein drittes, ein viertes. Man klickt und klickt, man öffnet immer mehr  Programme.<br />
Plötzlich steht im Outlook: keine Rückmeldung. Wir werden ungeduldig.  Lästig, solch ein langsamer PC! Dann geht es weiter, wir werden hektischer. Der  PC langsamer, wir immer schneller, rasanter. Er könnte ja wieder stehenbleiben. Vielleicht nicht heute, manchmal passiert es:<br />
Der Bildschirm wird schwarz, der  PC gibt vor unseren Augen seinen Geist auf. Es wird still um uns, nichts geht  mehr.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2959" title="aufgelesen" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/aufgelesen.jpg" alt="" width="438" height="292" /><br />
Foto: © Dagmar Hiller</span><br />
Was machen wir mit einem nicht funktionierenden PC?<br />
Wir entsorgen  ihn, werfen ihn weg.<br />
Hoffentlich haben wir vorher die Daten gespeichert. Alle  paar Jahre kaufen wir wieder einen neuen Apparat. Anfangs funktionieren diese  kleinen Geräte richtig flink und schnell. Dann machen wir immer mehr Updates,  laden noch mehr Programme drauf, überladen den Speicher, wir pressen das Letzte  aus dem Gerät heraus, bis zum Stillstand.</p>
<p>Und wenn WIR müde sind,  erschöpft, wenn WIR nicht mehr wie gewohnt funktionieren? Was machen wir dann?  Wir können uns ja schlecht wegwerfen, entsorgen, auf den Müll bringen. Diese  Strategie tönt nicht verlockend. Also brauchen wir eine andere.</p>
<p>Stellen  Sie sich vor, Ihr PC müsste mindestens 10 bis 15 Jahre funktionieren, absolutes  Minimum. Sie könnten keinen neuen kaufen, ist nicht erlaubt. Wie würden Sie  dieses kleine aber für Sie so wichtige Gerät behandeln?Was würden Sie anders  machen mit dem Wissen, Sie könnten kein neues Gerät kaufen?</p>
<p>Spontan kommen mir  Wörter in den Sinn wie sorgfältig, vorsichtig, achtsam, behutsam, Pausen,  überlegt, gelassen, ruhig, langsam, sich zurückhalten. Ich bin mir absolut  sicher, Sie wissen, was ich meine.<br />
Machen Sie doch das Gleiche auch für  sich selber.<br />
Denn Sie sind ja um einiges kostbarer als Ihr PC!<br />
<span style="font-size: x-small;">Heidi Röthlisberger</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ein Engel für ein Baby &#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebevolles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal ein Kind, das bereit war geboren zu werden.<br />
Das Kind fragte Gott: &#8220;wie soll ich auf der Erde leben, wo ich doch so klein und hilflos bin?<br />
Wie werde ich singen und lachen können, um fröhlich zu sein?<br />
Wie soll ich die Menschen verstehen, wenn ich die Sprache nicht kenne?<br />
Und wer wird mich beschützen?&#8221;</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2947" title="Cheyenne-3-Mon." src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/Cheyenne-3-Mon..jpg" alt="" width="438" height="293" /><br />
Foto: © Dagmar Hiller</span><br />
Und Gott antwortete dem Baby: &#8220;ich habe für dich einen Engel ausgewählt der über dich wachen wird, bis Du erwachsen bist.<br />
Dein Engel wird für dich singen und auch für dich lachen.<br />
Und du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein.<br />
Dein Engel wird dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die du jemals hören wirst.<br />
Mit viel Ruhe und Geduld wird dein Engel dich lehren zu sprechen.<br />
Dein Engel wird dich verteidigen, auch wenn er dabei sein Leben riskiert.&#8221;</p>
<p>In diesem Moment riefen Stimmen der Erde den Namen des Babys und es sprach: &#8220;oh Gott, ich muss jetzt von dir gehen.<br />
Bevor ich dich verlasse, sage mir bitte den Namen meines Engels.&#8221;</p>
<p>Und Gott sprach: &#8220;der Name ist nicht wichtig. Nenne ihn einfach MAMA.&#8221;<br />
<span style="font-size: x-small;">Verfasser leider unbekannt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Himmelschlüssel &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/04/18/die-schlussel-des-petrus/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzählungen & Legenden]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petrus, dem Wächter der Himmelspforte, waren einst seine Schlüssel entglitten und zur Erde gefallen. Dort schlugen sie Wurzeln und verwandelten sich in die schöne Blume, die den Frühling &#8216;aufschließt&#8217;.<br />
So berichtet die Legende.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2935" title="im-Frühtau" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/im-Frühtau.jpg" alt="" width="438" height="329" /><br />
Fotos: © Dagmar Hiller</span><br />
Die Blume trägt daher den Namen Himmelschlüssel.<br />
Und tatsächlich erinnert die Form ihrer in einer Dolde angeordneten Blüten die einen zarten Honigduft verströmen, an einen Schlüsselbund. Sie ist aber auch unter anderen Namen bekannt:<br />
zum Beispiel Glücksblume, Frühlingsprimel, Bärenohr, Eierkuchen, Heiratsschlüssel, Maiblümel, Gamsschlingerl, Petriblume, Frauenschlüssel, Eieräuglein, Fastenblume …</p>
<p>Im Mittelalter galt die Pflanze als hervorragende Arzneilieferantin. Hildegard von Bingen meinte, ihre heilkräftige Wirkung öffne die Himmelstüren.<br />
Aus den Wurzeln und Blüten gewann man Arzneien vor allem gegen Gicht, Rheuma, Schlaganfall, Herzschwäche und Kopfschmerzen. Auch in Form eines Tees aus den Blüten, einer Salbe als Fruchtbarkeitsmittel und als Bestandteil eines Schlüsselblumenweins erfreute sich die Blume großer Beliebtheit.<br />
Nach einem alten Volksglauben genügte es sogar schon, drei der gelben Blüten zu verschlucken, um gegen Gelbsucht und Fieber geschützt zu sein.</p>
<p>Von der wunderkräftigen Frühlingsblume erhoffte man sich früher auch Liebesglück: Fand ein junges Mädchen in der Karwoche eine blühende Schlüsselblume, konnte es davon ausgehen, noch im selben Jahr zu heiraten.<br />
So groß war der Glaube an die magischen Kräfte der Schlüsselblume, dass man ihr auch zutraute, beim &#8216;Erschließen&#8217; verborgener Schätze wirksam zu sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2934" title="Himmelschlüssel" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/Himmelschlüssel.jpg" alt="" width="438" height="329" /></p>
<p>In mehreren Sagen findet ein Jüngling eine Schlüsselblume und kann damit ein Felsentor zu einem verborgenen Schatz öffnen.<br />
Weil er die Zauberblume jedoch im Berg vergisst, geht er schließlich leer aus und kommt ohne Schatz zurück.<br />
Die Schlüsselblume steht heute unter Naturschutz.<br />
<span style="font-size: x-small;">von Gert D. Wolff</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>die Welt in Ordnung bringen &#8230;</title>
		<link>http://blog.dagmarhiller.de/2012/04/15/die-welt-in-ordnung-bringen/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liebevolles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.dagmarhiller.de/?p=2817</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"><img class="alignnone size-full wp-image-2876" title="zvg-heilen-heute" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/zvg-heilen-heute.jpg" alt="" width="438" height="329" /><br />
Foto:zvg/ heilen heute Juli 2010</span></p>
<p>Ein kleiner Junge kam zu seinem Vater und wollte mit ihm spielen.<br />
Der aber hatte keine Zeit für den Jungen und auch keine Lust zum Spiel.<br />
Also überlegte er, womit er den Knaben beschäftigen könnte.</p>
<p>Er fand in einer Zeitschrift eine komplizierte und detailreiche Abbildung der Erde.</p>
<p>Dieses Bild riss er aus und zerschnipselte es dann in viele kleine Teile.<br />
Das gab er dem Jungen und dachte, dass der nun mit diesem schwierigen Puzzle wohl eine ganze Zeit beschäftigt sei.</p>
<p>Der Junge zog sich in eine Ecke zurück und begann mit dem Puzzle.<br />
Nach wenigen Minuten kam er zum Vater und zeigte ihm das fertig zusammengesetzte Bild.<br />
Der Vater konnte es kaum glauben und fragte seinen Sohn, wie er das geschafft habe.</p>
<p>Das Kind sagte: &#8220;Ach, auf der Rückseite war ein Mensch abgebildet.<br />
Den habe ich richtig zusammengesetzt.<br />
Und als der Mensch in Ordnung war, war es auch die Welt.&#8221;<br />
<span style="font-size: x-small;">Autor unbekannt</span></p>
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		<title>die innere Leere füllen &#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 20:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dagmar Hiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>viel zu oft höre ich am Telefon oder während der Behandlung in der Praxis diesen Satz: ich fühle mich so leer, an nichts mehr habe ich wirklich Freude.<br />
Wie gut kann ich da mitfühlen, ich erinnere mich noch gut&#8230;<br />
leider gibt es kein Patentrezept diesen traurigen Zustand sofort zu verändern.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2909" title="Gewölk" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/Gewölk.jpg" alt="" width="438" height="329" /></p>
<p>Es braucht viel Zeit, Geduld und auch Eigenarbeit. Von allem nicht wenig. Denn so, wie das Gefühl sich langsam, fast unbemerkt einschlich, so bedarf es doch viel an Willenskraft und dem <a href="http://dagmarhiller.de/seminare.htm">gewusst wie</a>, um es wieder zu verscheuchen.</p>
<p>Dieses &#8216;Leeregefühl&#8217; habe ich vor langer Zeit selbst erlebt.<br />
Heute weiß ich warum das so kam: ich hatte mich vergessen. Ich habe nur noch funktioniert. Und wie gut!<br />
Bei einem Treffen mit einer Gruppe ist mir aufgefallen: ich konnte nicht mehr lachen! Schrecklich, oder? Alle hatten so viel Freude am Gemeinsamen, ich nicht. Ernst und schweigsam saß ich dabei und fühlte mich gänzlich fehl am Platz.<br />
Ich bin dann gegangen, mit einer fadenscheinigen Ausrede. Ich wollte für die Freunde nicht die Spassbremse sein.</p>
<p>Zuhause bin ich erstmal in Tränen ausgebrochen. Was war denn bloß los mit mir! Ich war doch sonst so lebenslustig und mit Freude an den Treffen dabei. Schlagartig hatte das aufgehört.<br />
Oder besser, mir ist plötzlich mein verändertes Verhalten aufgefallen.<br />
Nachdem ich erstmal <a href="http://dagmarhiller.de/schule_berichte_grundstufe_1.htm">meine grauen Stunden</a> hinter mich gebracht hatte und wieder ein bisschen ruhiger war, habe ich nachgedacht. Nicht über die anderen, über mich. Was war schiefgelaufen in meinem Leben, was der Grund für diese Leere. Man muss sehr ehrlich zu sich sein, auch wenn es schwerfällt. Mühsamer Abstieg in meinen Seelenkeller&#8230;</p>
<p>während des Nachdenkens und -schauens wurde ich immer ruhiger. Der Atem wurde tiefer und gleichmässiger. Mein Körper aufrechter und ich fühlte meinen Kopf deutlich freier. Dann entstanden Bilder vor meinem inneren Auge.<br />
Ich sah mich in meiner unermüdlichen Aktivität. Ich wurde gefragt: selbstverständlich half ich aus. Selbstverständlich war ich da wo man mich brauchte.<br />
Und dann sah ich es: ich war auch da&#8230; ungefragt und ungebeten. Nahm Dinge wie selbstverständlich für andere in die Hand, auch wenn sie es garnicht wollten. Warum? Antwort: um mich von mir selbst abzulenken, die Augen zu verschliessen vor dem was mir fehlte. Und was war das? Ganz einfach, die Nähe zu mir selbst. Die Leere die ich empfunden hatte, war das nicht vorhandene Gefühl für mich. Ich spreche nicht von essen, trinken oder Schlafbedürfnis nein, ich spreche von dem gefühllosen, harten umgehen mit meiner eigenen Person. Rücksicht auf andere &#8211; das war doch selbstverständlich. Rücksicht auf mich, meine Gefühle &#8211; nein wozu.<br />
Ich opferte mich auf für alles und jeden. Nur nicht für mich. Ich wollte anerkannt sein, geliebt werden! Leistung erzeugt Liebe, dachte ich wohl&#8230;<br />
das war mein anerzogenes, später bis zur Perfektion entwickeltes Muster!<br />
Glasklare Erkenntnis meines Lebens!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-2907" title="klarsicht" src="http://blog.dagmarhiller.de/wp-content/uploads/2012/04/klarsicht.jpg" alt="" width="438" height="329" /></p>
<p>Und plötzlich, als ob in mir strahlend die Sonne aufging:<br />
ich spürte Wärme. Unendlich tiefen Frieden und dann das Gefühl des &#8216;inneren sich ausdehnens&#8217;. Die Wahrnehmung unglaublicher Stille und so grenzenloser Liebe, dass mir die Tränen über das Gesicht liefen.<br />
Diese unbekannten intensiven Gefühle liefen wie leichte Stromstösse durch mich hindurch. Immer wieder. Und das leere, trostlose Gefühl war weg, hatte sich aufgelöst. Und dann&#8230;<br />
so tief Luft geholt hatte ich noch nie, jedenfalls konnte ich mich nicht daran erinnern.</p>
<p>Ja, da war ich wieder. Der gleiche Mensch und trotzdem anders. Als ob meine Glieder sich entkrampft hätten und nicht nur die. Mein Geist, meine Seele und alle meine wahrnehmbaren Gefühle waren komplett anders.<br />
Ab diesem Tag habe ich mich fast täglich hingesetzt und diese Meditation wiederholt. Das, was ich dabei spürte war ähnlich, aber nie das Gleiche.<br />
Denn ich ging ja jedes Mal ein Stückchen vorwärts auf dem Weg zu mir, dem <a href="http://dagmarhiller.de/schule_verlauf_unterricht.htm">Ich Bin</a>. Mit jeder Meditation füllte ich mein Liebesdefizit wieder auf, verband mich mit meiner Wahrnehmung zu meinem wirklichen Ich. Gab mir so Kraft und neues Selbstvertrauen.<br />
Meine innere Leere war durch diese wertvollen Meditationen aufgefüllt worden mit Liebe und Verständnis. Und mit dem Verzeihen des lieblosen Umgangs mit mir.</p>
<p>Ich wünsche euch allen, die sich durch diesen Text angesprochen fühlen, den Schritt zum wahrhaftigen Ich zu gehen.<br />
Es lohnt sich.</p>
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