sind enorm wichtig, wenn man in einer Krise steckt. Und Krisen … sind im Moment bei so vielen Menschen an der Tagesordnung.

Wohin ich höre, mit wem ich spreche und auch in meinem Leben … kriselt es. Vertrautes bröckelt ab, Geliebtes geht und alles, was einem Halt und Sicherheit gab, löst sich auf und verflüchtigt sich.
Man fühlt sich wie ein hilfloses Blatt im Wind, ein Korken im Ozean und kein Land in Sicht.
Ja, was macht man, wenn man da mittendrin steckt!
Wenn man nicht weiß, wie geht es weiter, kann einem jemand helfen, wie und wohin orientieren …

Auch mich hat es vor einigen Monaten zum dritten Mal in meinem Leben erwischt und diesmal ganz schön heftig. Aber aufgeben … nein. Und vielmals nein!
Da ich da nun schon zweimal durchmusste weiß ich, es geht weiter. Immer. Auch wenn man im Moment denkt, alles hört auf, nichts geht mehr. Und egal was man ankurbelt, egal, wie sehr man sich auch bemüht, jede Aktivität verläuft im Sand. Man bittet um Beistand, doch niemand hört es. Oh doch!
Loslassen, einfach loslassen, alles loslassen!
Sich nicht in der Angst verbeissen, wie gelähmt den Tag vergehen lassen, auf keinen Fall.
Fangt ein neues Hobby an, geht raus in die Natur, macht das, was ihr schon immer mal ausprobieren wolltet …
alles, nur nicht resignieren!

Und dann … die Bitten um Hilfe werden gehört.


Text & Fotos © Dagmar Hiller

Zuerst vernimmt man ein ganz zartes Stimmchen: “hallo, hier bin ich, hörst du mich?” In seiner Verzweiflung versunken nimmt der Mensch es kaum wahr. Dann … ein zweites Stimmchen, genauso leise: “ich bin auch da, ganz nah bei dir, hörst du mich?” Und noch eins, noch eins, ein ganzer Chor!
Irgendwo tief im Innen ist das Gemurmel. Eine kleine Bewegung, kaum wahrnehmbar aber doch zu spüren. Der Mensch hält inne, wird aufmerksam, richtet sich auf, atmet durch und horcht in sich hinein … die Stimmchen werden lauter.
Und jetzt hört der Gerufene hin.
Fragt sich, was ist das, was tut sich, was spür ich da, was wächst in mir, werde ich womöglich jetzt auch noch krank!

Nein, ganz bestimmt nicht!
Die Stimmchen die man hört, das innere Gemurmel das man spürt … es sind die inneren Stimmen, die jeder Mensch schon immer in sich trägt. Und die in diesem Moment, wo man ganz unten ist und denkt jetzt ist alles aus, die Umkehr, die Veränderung, den Aufwärtstrend ankündigen.

Und nun beginnt der Widerstand zu wachsen und man sagt sich: “das kann nicht sein, das war nicht alles, so will ich nicht enden” …
die inneren Stimmchen gehören zum Neubeginn, zur Neuorientierung. Sie sind das Urvertrauen, die Zuversicht und der Glaube an sich selbst. Die braucht es um wachsen zu können, das “ich kann es schaffen” Gefühl.

Dieses Gefühl ist wichtig, wenn es weitergehen soll im Leben. Und es geht ganz sicher weiter, ich weiß das aus eigener Erfahrung! Es geht immer ein Türchen auf. Und zwar genau in dem Moment, wo der innere Widerstand gegen die Krise einsetzt mit dem “nein, das war nicht alles” Gefühl.

Haltet durch, ihr, die diesen Text gerade lest und vielleicht auch in der Veränderung, in der Krise seid. Ihr schafft es, es geht weiter, immer. Nicht wie gewohnt, anders, aber weiter … geht es ganz sicher.
Vielleicht hört ihr es gerade in diesem Moment, das innere Gemurmel. Oder ihr seht ein Licht, oder ihr lest etwas und der Funke springt über, oder ihr begegnet einem für euch wichtigen Menschen, oder es kommt ein Telefonanruf …
Irgendwas geht immer, habt Vertrauen, bleibt in der Zuversicht und lasst euer “ich kann es schaffen” Gefühl wachsen, das Leben lässt euch nicht im Stich!

28. April 2017, 16:41 Uhr

wenn Stress, Hektik, viel Arbeit und wenig Zeit einen drehen lassen, wie den alten Brummkreisel aus Kindertagen, dann braucht man zum Durchhalten innere Ruhe.
Die zu finden ist oft nicht möglich, wenn das Leben um einen herum pulsiert. Ich nehme mir dann für 15 Minuten Auszeit und ziehe mich in mich selbst zurück.
Damit mein Gehirn mir keine Denkstreiche spielt und mich ablenkt, lösche ich jeden aufkommenden Gedanken. Dabei konzentriere ich mich auf die Bauchatmung und stelle mir vor, wie mit jedem tiefen Atemzug mein Kopf freier wird, sich der Nacken entspannt und die hochgezogenen Schultern sich senken.
Schon während dieser Übung lässt die Anspannung merklich nach, die innere Ruhe, die kommt dann mit dem nächsten Schritt.

Nicht weit entfernt von meinem Zuhause, habe ich ein verwunschenes Plätzchen entdeckt. Total versteckt, mit einer verwitterten Bank und fantastischer Aussicht, zum träumen schön. Dort ist es so still, dass man die Stille hören kann …

Wenn nichts mehr geht, alles blockiert und ich fühle, wie meine Energie schwindet und wenn das Wetter es zulässt, dann wandere ich zu meiner Bank und nehme ein “Ruhe-Stille-Frieden-Bad”. Lange sitze ich dann dort, zum loslassen, auftanken und um mich wieder zu finden.


Text & Fotos © Dagmar Hiller

Kann ich nicht persönlich dort sein habe ich gelernt, parallel zum Alltag die Ruhe mit einem inneren Bild in mir stark werden zu lassen. Ich wandere dann mental zu meinem besonderen Ort. Setze mich auf die Bank und versuche mich und die Natur so zu fühlen, als wäre ich real dort. Das geht gut mit einem inneren Bild. Nur am Anfang kippt man gern, weil die Geräusche um einen herum ablenken, die Nase juckt oder man husten muss, oder …
doch mit Geduld und immer wieder neuen Versuchen geht es irgendwann und man kann bei sich bleiben.

Du könntest diese Art des “innere Ruhe aufbauen” ja einmal versuchen, vielleicht machst du ja gleich heute Abend den Anfang? Es gibt so viele friedliche Orte mit stillen, verwunschene Bänken. Hast du noch kein Plätzchen, dann nimm doch eins meiner Bilder, wie diese Bank zum Beispiel …
dann atmest du, wie oben beschrieben und stellst dir vor:

“In meinem Denken und Fühlen sitze ich auf meiner Bank. Ich spüre die warme Lehne an meinem Rücken, ich rieche das Holz. Ein trockener, sonniger Geruch. Von der Sonne aufgeheizt die Sitzfläche, auf der ich mich niedergelassen habe.
Nun lege ich meine Handflächen auf den Sitz, spüre das angewärmte rauhe Holz unter meinen Händen.
Fühle die Ruhe, die ich dadurch aufnehme und die sich auf meinen gesamten Körper überträgt. Spüre, wie Frieden in mir aufsteigt, sich ausbreitet.

In mir ist keine Anspannung mehr … ich fühle nur Ruhe, Stille und Frieden. Alles verwandelt sich nun in Liebe, ich fühle sie so stark in mir. Ich lasse geschehen, lasse mich geschehen, ich spüre mich und grenzenlose Weite …
Ich Bin!”

25. April 2017, 17:44 Uhr

In den vielen Jahren meiner Entwicklung zur Heilerin habe ich verstanden, dass Zufriedenheit und Frohsein aus sich heraus erarbeitet, sehr viel wertvoller und dauerhafter sind.

Bevor ich den Kontakt mit der Geistigen Welt suchte dachte ich immer, ich müsste mir das alles im aussen holen. Indem ich mich in irgendwelche anstrengenden Aktivitäten stürzte oder mir etwas wirklich Unnützes kaufte.
Das machte mich auch froh, schon. Aber die Freude hielt nicht sehr lange vor und wirklich zufrieden war ich damit auch nicht.

Während meiner Ausbildungszeit habe ich mir durch viel innere Selbst-Arbeit beigebracht, wie ich meinen Seelen-Zustand mit ganz einfachen Mitteln umwandeln und stabilisieren kann. Heute lebe ich innere Freude völlig anders, denn ich kann positives Denken, Frohsein und Zufriedenheit tief aus mir holen. Auch Sorgen, Zukunftsängste oder Unsicherheiten lassen sich auf diese Weise transformieren und ins Positive verändern.

Ein Beispiel …
grau ist es draussen, es regnet, ist trüb und nass. Wo man hinschaut, an allem hängen die Regentropfen wie Girlanden. Die Blütenköpfchen der Blumen baumeln schwer vom Regen an ihren Stängeln. Die Vögel sind pitschnass und haben nichts mehr von ihrer Leichtigkeit im Flug. Der Himmel vergiesst dicke Tränen, über welches Ungemach auch immer.


Text & Fotos © Dagmar Hiller

Diese Stimmung macht so manchen Menschen schwer und kann dann sehr auf’s Gemüt drücken. Bei mir war das früher manchmal der Fall und das machte mir mein Leben nicht gerade einfach. Durch die innere Selbst-Arbeit veränderte ich die melancholische Gemütslage und wandelte mit meiner anderen Sichtweise so die Schwere um in Leichtigkeit:
ich sah nun nicht mehr den grauen schweren Tag, sondern ich sah, wie durch den Regen das Grün der Natur prächtig leuchtete, alles wirkte wie frisch gewaschen. Die Vögel blieben länger in den Zweigen der Büsche und Bäume sitzen, um sich trocken zu schütteln. So konnte ihnen länger zuschauen, wie sie eifrig ihr nasses Gefieder ordneten.

Und was war mit dem grauen Himmel, machte der mich nicht traurig? Aber nein, ich sah es jetzt anders:
da oben war heftig viel Verkehr … in dicken Puscheln zogen die Wolken, vom Wind angetrieben, zügig vorbei. Sie schienen es recht eilig zu haben. Vielleicht, weil die noch versteckte Sonne sie wie eine Herde nasser Schafe in ihre Strahlen schieben wollte, um sie zu trocknen?
Ich sah das wie in einem Film, wie sie blökend, drängelnd und eilig ins Licht rannten, um ein trocknendes Sonnenscheinchen zu erhaschen … solche Bilder brachten mich zum Lachen!

So habe ich auch gelernt, Dinge in Ruhe wahrzunehmen, mir Zeit zu geben. Meditativ empfinde ich heute das stille beobachten. Wenn es draussen regnet, stürmt und grau ist, geniesse ich das. Ich sitze warm und geborgen an meinem grossen Tisch, sehe aus dem Fenster und schau dem grauen Wetter zu.
Doch mit meiner Vorstellung sehe ich die Schönheit hinter dem Grau. Ich fühle mich damit innerlich ruhig und ausgeglichen, ich kann mich an meinen positiven Bildern immer sehr freuen.

Man muss nur verstehen …
einzig man selbst kann für sich und in sich dauerhaft innere Freudigkeit aufbauen. Nur man selbst kann sich mit Zufriedensein versorgen. Nur man selbst für sich hat die Möglichkeit, in allem Negativen etwas Positives zu entdecken.
Doch das bedeutet Selbst-Arbeit und lernen, viel Geduld mit sich zu haben!

So wie ich mir, so schenkt euch doch auch einmal diesen Moment der veränderten Sichtweise. Er tut euch gut, er verändern euren Seelenzustand und er schenkt euch Frohsein, innere Ruhe und aktiviert eure Kraft … so bekommt ein schwerer Tag viel Leichtigkeit.

Während ich dieses hier schreibe, werde ich immer glücklicher im Herzen und mein Lächeln gilt den Menschen, die ich mir gerade vorstelle. Ich sehe sie vor mir, während sie diese Worte hier lesen. Und ich sehe sie, wie sie versuchen in schlechtem Wetter, oder in einer unguten Situation das Positive zu sehen. Damit Erfolg haben und freudig lächeln.
Die Sonne scheint immer in uns.
Wir müssen nur unser Seelenfenster öffnen, damit all das Gute und Schöne in uns kraftvoll wachsen kann …

16. April 2017, 17:42 Uhr

schwebte über die Erde und suchte einen Platz, um auszuruhen. Er ließ sich auf einer Blüte nieder. Doch sie schwankte nur im Winde und überschüttete ihn mit Blütenstaub. So verließ er sie.

Er fand eine Ameise. Doch sie hielt plötzlich inne. So wie sie vorher unermüdlich gesammelt und geschleppt hatte, so verfiel sie in ein endloses Grübeln, rührte sich nicht mehr und verhungerte.

Der Gedanke flog weiter und fand ein Wesen, welches auf dem Boden hockte und lustlos Dinge anstieß, aufhob und sie wieder fallen ließ.
“Nimm mich auf!”, sagte der Gedanke.
“Als Belohnung werde ich dir die Lust schenken, die Freude und den Genuss.”  So zog der Gedanke in das Wesen ein und nannte es Mensch. Der Mensch sah sich um, und alles, was er fand und tat, bereitete ihm Lust. Er freute sich an den Blumen.


Fotos © Dagmar Hiller

Er genoss den Anblick der Wolken. Er liebte es, umherzugehen und innezuhalten. Er aß mit Freude, und trank das Wasser mit Lust.

Aber er genoss es auch, die Blumen zu zertrampeln, das Wasser zu verschmutzen und die Tiere zu fangen und zu quälen.
Da gebot ihm der Gedanke Einhalt: “Ich werde dir den Zweifel geben, damit du bereit bist, über alles, was du tust und über alles, was du lässt, dir Rechenschaft abzulegen.”

Doch bald saß der Mensch wieder auf dem Boden, zerrissen zwischen dem, was er tun wollte, und der Furcht davor, etwas zu zerstören, ängstlich bemüht, alles zu vermeiden, was er nicht ausführlich bedacht und vorhergesehen hatte.

“Das ist nicht gut”, sagte der Gedanke.
“Als ich dich traf, warst du lustlos und ohne Ziel. Doch jetzt weißt du, was Lust ist, und versagst sie dir aus Angst, dein Ziel zu verfehlen.
So will ich dir die Hoffnung geben, die dich aus der erstarrten Umklammerung von Lust und Zweifel befreien soll!”

Und so richtete sich der Mensch wieder auf, sammelte und baute, plante und schuf sich eine Welt, von der er hoffte, dass sie ihm zur Lust gereichen werde. Er sammelte Blumensamen, säte und hoffte, sich an ihrem Duft und ihrer Schönheit zu laben, er ersann Speisen und Spiele. Doch er konnte die Zeit nicht vergessen, wo er nur Lust empfand, wo alles, was er tat, ihm Freude bereitete, wo er die Welt genoss, ungetrübt und nicht angenagt von Zweifel.
Die Hoffnung schwand, dass es, so sehr er sich auch mühte, je wieder so sein würde. Der Zweifel drohte, die Hoffnung wieder zu ersticken, und der Mensch schien immer mehr in Trübsal zu versinken. Jedes Misslingen schien ihm ein Zeichen, jeder Schmerz brannte sich ihm in die Seele und jedes Scheitern ließ ihn verzweifeln.
Die Hoffnung erkrankte und verwandelte sich in Sehnsucht.
Da schaute ihn der Gedanke ein letztes Mal an und sagte:

“Ich werde dir eine letzte Gabe schenken. Du sollst vergessen können, damit die Hoffnung nicht stirbt und die Freude ungetrübt sein kann.”
Und der Mensch vergaß den Gedanken …
Verfasser unbekannt

12. März 2017, 14:54 Uhr

manchmal wünsche ich mir, ich könnte zaubern wie die gute Fee aus dem Märchen. Wie diese Schicksalsgöttin, die den von Mühsal, Angst, Kranksein oder Resignation geplagten Menschen mit ihrem Zauberstab berührt, damit der für sich nicht nur Elend und keinen Ausweg mehr sieht. Weil er glaubt keinen Mut, keine Kraft und keine Hoffnung mehr zu haben.

All diese traurigen Menschen die von der Zauberin mit ihrem Stab berührt werden, bekommen wieder Zuversicht. Die Berührung lässt in ihnen den Glauben an sich selbst wachsen und stärkt das Vertrauen, dass das Leben sich lohnt und noch eine wunderbare Zukunft bereit hält.
Auch dann, wenn es gerade nicht danach aussieht.


Text & Fotos © Dagmar Hiller
Durch diese Berührung wird allen Leid-Geplagten ein Schlüssel gegeben, der das Tor öffnet in ein Land, in dem alle Menschen immer ein fröhliches Lächeln im Herzen, in den Augen und im Gesicht tragen.

Nicht das eingefrorene oder künstliche, sondern ein warmes ehrliches Lächeln das aufbauend wirkt. Ich meine das Lächeln, das positive Energie verströmt und selbst in den traurigsten Menschen das innere Licht entzündet und ihre Herzen wieder weit macht.

Ich würde diesen unglücklichen Menschen eine lange Auszeit im wunderbaren ZauberLand des Lächelns, der Leichtigkeit und des Friedens verordnen. Dort lächelt alles, ob Mensch ob Tier; ob Baum ob Strauch; ob Felsen ob Stein, der Himmel, die Sonne, die Erde, das Wasser, die Luft … was für eine fantastische Vorstellung, dort im Frieden mit sich und ohne Sorgen zu verbringen. Zukunftsvisionen? Mag sein, oder … vielleicht gibt es das Land ja schon?

Dieses bezaubernde Land existiert – dieses Land gibt es in jedem von uns … es lebt in unseren Herzen!
Stellt euch vor, ihr seid jetzt, gerade jetzt, genau in diesem Moment in dem ihr diesen Text lest, dort. Und nun seht ihr diese gute Fee, die Schicksalsgöttin. Sie ist den ganzen Tag unterwegs und schaut sich die Menschen an. Begegnet ihr jemand mit traurigem Gesicht und schwerem Herzen, nimmt sie ihren Zauberstab und berührt sein Herz und setzt ein positives Energie-Sternchen hinein. Wie wohl man sich nun fühlt …

Und da es so gut tut, wenn das Herz sich öffnet, beginnt der Mensch zu lächeln und nun … ist er in seinem ganz persönlichen ZauberLand. Positive Energie ist in und um ihn und die Sternchen leuchten für immer und ewig. Und lässt der Glanz einmal ein wenig nach, kommt die gute Fee wieder vorbei, berührt das Herz und schon … leuchtet es stark und kräftig und der Mensch, er lächelt wieder …
und in dem Moment, in dem DU jemanden anlächelst, zündest du das Licht in seinem Herzen an und bist die gute Fee für ihn …

6. März 2017, 15:49 Uhr